SHAKE STEW

Here are detailed reviews from 5 of our 6 stage band shows at Porgy & Bess written by Hannes Schweiger:
(unfortunately only in german at this point)

Shake Stew Porgy & Bess Dezember – Release Show
Shake Stew Porgy & Bess Januar – Introducing Queen Mu
Shake Stew Porgy & Bess März – The Golden Fang
Shake Stew Porgy & Bess April – Introducing King Shabaka
Shake Stew Porgy & Bess Juni – Grande Finale

>> For english reviews please scroll down!


Gesamte Presse SHAKE STEW

Gesamte Presse SHAKE STEW 3Gesamte Presse SHAKE STEW 2

“Ein musikalischer und marketingtechnischer Geniestreich der brodelnden Wiener Szene!”
Falter

“Dieses Debüt hat das Zeug zur Platte des noch jungen Jahres!”
Jazzthetik

“Mein lieber Freund ist das eine Wahnsinns-Band. Musikalisch wie physioenergetisch. In dieser Band und um sie herum stimmt derzeit einfach alles!”
Hannes Schweiger, Porgy & Bess Review

“Eine All-Star-Band die genau das umwerfend geniale abliefert, das man von ihr erwartet!”
MICA

“Shake Stew: Voll abgefahren auf der Bühne, ihre Klang- und Improvisationsexplosionen rissen einen von den Stühlen. Da blieb kein Ohr trocken.”
Musikunrat

“Das Ganze hat Tempo und Virtuosität, aber auch Afrikanisches, eine Prise Rock, und den Blues – aber vor allem große Klasse.”
OÖN

“Der Kontrabassist Lukas Kranzelbinder eröffnet das Klangbuffet der Neutöner mit der Band Shake Stew. Stil war gestern. Transformation und Genrevielfalt ist heute! Good Vibrations sind angesagt. Let them flow! Shake Stew klingt wie ein intergalaktisches Roadmovie für die Ohren.”
Kurier

“Da wehen schamanische Klangschlieren, böllern kolossale Beat-Architekturen oder fahren energietrunkene Bläserstimmen Schlangenlinien – großes Klangkino.”
Wiener Zeitung

„Das Festival hatte schon mit Bemerkenswertem auf der großen Bühne begonnen: Bassist Lukas Kranzelbinder zeigte mit seinem Septett – unter anderem Trompeter Mario Rom und Saxofonist Clemens Salesny – wie sich Komponiertes und Improvisiertes zu eleganter Einheit fusionieren lassen. Stimmungen wurden smart einer langsamen Metamorphose unterzogen, Solisten elegant in ein atmosphärisch dichtes Klangbild eingehüllt. Das konnte an eine Marching Band gemahnen und an freitonale Feste, wobei zwischendurch auch orientalische Skalenexkurse und bluesige Andeutungen farblich aufblitzten. Zwei Bässe, zwei Drummer, edles Bläsertrio. Es sorgte für eine ziemlich magische Eröffnungsstunde.“
Der Standard

„Es [Eröffnungskonzert] sollte ein zu Recht umjubeltes Konzert werden. Der 28-Jährige schreibt grandiose Stücke, die die spannende Instrumentierung mit drei Bläsern, zwei Bässen und Drummern bestens zur Geltung bringt. Klug gesetzte Brüche schaffen Platz für inspirierte Soli. Großartig klingen die Saxophone von Clemens Salesny und Johannes Schleiermacher, und Mario Roms Trompete strahlt. Mit diesem Nachwuchs steht der österreichische Jazz auf gesunden Beinen.“ Oberösterreichische Nachrichten

„Tatsächlich war auch heuer keine einzige Band stilrein. Angefangen mit Shake Stew, dem Septett des jungen österreichischen Bass-Senkrechtstarters Lukas Kranzelbinder – er eröffnete in anderer Formation im Juni bereits das Südtirol-Festival -, das zum Auftakt die traditionelle Auftragskomposition aufführen durfte: Mit zwei Bässen und zwei Schlagzeugern inszenierte Kranzelbinder ein intelligentes Vexierspiel mit der Tradition, gerahmt von zwei wunderbaren Alpen-Gospel-Stücken.“
Süddeutsche Zeitung

„Shake Stew machte auch optisch einiges her: Zu jeder Seite einen Bass als Begrenzung gesetzt, drückten im Rückraum zwei Schlagzeuger ordentlich an und vermochte die dreiköpfige Bläsergruppe im Zentrum, die Melodien frei fließen zu lassen. Für einen Premiereneinsatz eindrucksvoll unaufgeregt, schaffte das Septett in dieser Manier einen perfekt gezeichneten Bogen.“
Tiroler Tageszeitung

„Kranzelbinder hat jedenfalls ein gutes Händchen bewiesen, und er besitzt auch die Bühnenpranke, um weite Klangräume überzeugend zu bewirtschaften. Weder zu dicht noch zu luftig strukturiert, schöpft Shake Stew aus einem ausgewogenen, mitunter überraschenden Mix aus komponierter Musik und spontaner Ergänzung.“
Drehpunktkultur Salzburgfra_9598_900p

ENGLISH

„A masterpiece in musicianship and marketing by the vibrant viennese jazz scene!“ 
FALTER Magazine

„This could already be the album of the year!“
Jazzthetik Magazine

„Shake Stew is one of the most exciting new bands I have come across for a while so lets get them over to the UK please!“ LondonJazzNews

„Lukas Kranzelbinder has compiled a real all-star band for his new project Shake Stew, a project that delivers exactly the amazing genius one expects.“
MICA

“Shamanic smears of sound, a fusillade of colossal, architectural beats, and snaking, energy-drunk horn lines – vast, cinematic music.”
Wiener Zeitung

“Bassist Lukas Kranzelbinder opens the buffet of new sounds, with the band Shake Stew. Style is a thing of the past – transformation and diversity are the new genre! Let the good vibrations flow! Shake Stew is an intergalactic road movie for your ears.”
Kurier

“The Saalfelden festival wasted no time, opening with something remarkable on the main stage: bassist Lukas Kranzelbinder and his septet showed how elegantly composition and improvisation can be fused. Moods were subjected to gradual, cunning metamorphoses, soloists wreathed in thick, atmospheric, clouds of sound. The music evoked marching bands and free-tonal celebration, punctuated now and then by Eastern scalar excursions and bluesy innuendo. It made for a fairly magical opening set.”
Der Standard

“It was a concert deserving of celebration. The 28-year-old writes sublime pieces, using the unusual instrumentation – three horn players, two basses and two drummers – to excellent advantage. Cleverly placed breaks make way for inspired solos: Clemens Salesny’s and Johannes Schleiermacher’s saxophones sound great; Mario Rom’s trumpet shines. Judging by this example of the younger generation, Austrian jazz is in excellent health.”
Oberösterreichische Nachrichten

“[…]Nor was there a single stylistically pure band in this year’s lineup. Shake Stew, the septet led by the young Austrian bass star Lukas Kranzelbinder (he also opened the Südtirol Festival in June, with another band) fulfilled the composition commission that traditionally serves as the festival’s opening act: with two bassists and two drummers, Kranzelbinder staged an intelligent, kaleidoscopic revue of musical tradition, framed by two wonderful Alpine gospel pieces.”
Süddeutsche Zeitung

“Shake Stew is also visually imposing: flanked on either side by a double bass, the two drummers fired the band from their position at the back of the stage, inspiring the three-member horn section to let the melody flow. Impressively cool for a premiere, the septet managed a perfect dramatic arc.”
Tiroler Tageszeitung

“Kranzelbinder has proved to have a knack; he also has the know-how to manage capacious concert halls. Neither too densely nor too airily structured, Shake Stew drew from a balanced, often surprising mixture of composed and spontaneous music.
Drehpunktkultur